Wolfgang hatte dann Verständnis für einen Flussangler in Not und ermöglichte es mir für 48 Stunden eine Karte an einem Baggersee in der Steiermark zu erlangen. Einer der leider zu seltenen Momente, wo wir mal wieder gemeinsam den Karpfen nachstellen konnten.

Manches Mal gibt es Momente, an denen einfach alles schon vom Start weg perfekt läuft. Du fährst auf den verkrauteten See, denkst dir, hier könnte es ungefähr passen, lässt das Klopfblei zum Gewässergrund sinken. Erkennst, hoppala, eine krautfreie Stelle mit kiesigem Untergrund, schmeisst eine H-Boje nach,und brauchst nichts mehr zu verändern, weil du mit einem glücklichen Händchen alles richtig gemacht hast.

Dann findet natürlich auch bereits nach wenigen Stunden der erste Karpfen das ausgelegte Boilie zum Fressen gern, und in weiterer Folge, liefert der Spot noch den einen oder anderen Karpfen.

Trotz des massiven Krautbewuchses gelingt es dir jeden Biss zu verwerten. Dann endete die Session noch mit einem Doppelrun,und du kannst mit deinem besten Freund die Beute in die Kamera halten.

Manchmal läuft‘s ...

12 mm Sushi und 12 mm MTX+ Boilies waren die Köder und das Futter. Haken Super Grip Größe 6, Rute Phenomena 12/3lbs, Rolle Carp Captor 8000